Jochberg Runde über Jocheralm und Walchensee

Jochberg Runde über Jocheralm und Walchensee-Ufer: Wanderung ab Kesselberg mit 680 hm und traumhaftem 360°-Panorama. Tipps & Beschreibung.

Kategorie
Wandern
Schwierigkeit
Mittel
Distanz
6 km
Dauer
4 Std
Besucht
Von Tanja und Kai besucht · zuletzt April 2026 · mehrmals dort

Der Jochberg (1565 m) ist ein Klassiker unter den Münchner Hausbergen – und das zu Recht. Die Rundtour ab dem Kesselberg über die Jocheralm und zurück am Walchensee-Ufer gehört zu unseren Lieblingstouren.

Aufstieg durch den Wald

Wir starten immer am Kesselberg Parkplatz und nehmen den Steig im Wald Richtung Jochberg. Die ersten 30–45 Minuten steigt es moderat an durch schattigen Wald. Im Winter sind hier Grödel nötig. Durch ein paar Lücken in den Bäumen kommt immer wieder der Blick Richtung Herzogstand und Kochelsee durch.

Wir bleiben auf dem Weg bis zu einer Weggabelung. Nach links geht’s direkt – und etwas steiler – zum Gipfel (ca. 30–40 Minuten). Wir biegen lieber rechts ab Richtung Jocheralm.

Zur Jocheralm und weiter zum Gipfel

Der rechte Weg führt mit deutlich weniger Steigung durch den Wald, hier ist man oft ganz allein unterwegs. Nach einiger Zeit öffnet sich der Wald und man steht an der Jocheralm – bereits mit schönem Blick hoch zum Gipfelkreuz. Wer keine Pause braucht, steigt hinter der Alm weiter bergan. Die Wege sind auch für ungeübte Wanderer gut machbar.

Am Gipfelkreuz erwartet euch ein grandioses 360-Grad-Panorama. Von hier oben seht ihr den Walchensee und Kochelsee, das Oberland mit seinen Seen, und nach Süden das Karwendel, Wetterstein und die Stubaier Alpen. Ein frischer Wind ist hier oben Dauergast – also zumindest im Winter eine warme, windfeste Jacke einpacken, wenn ihr länger oben bleiben möchtet.

Abstieg über Jocheralm und Walchensee-Ufer

Wer direkt und ohne Einkehr absteigen möchte, kann den Steig Richtung Kesselbergparkplatz nehmen. Wir laufen dagegen zurück zur Jocheralm und folgen von dort der Forststraße Richtung Walchensee. Schon nach kurzer Zeit zweigt ein schmaler Steig ab, der parallel zur Straße verläuft – das ist unsere Lieblingsvariante: mit Blick auf den türkisblauen Walchensee und die Alpen. Nach etwa 40 Minuten seid ihr am Seeufer. Jetzt könnt ihr ganz entspannt am Wasser entlang Richtung Urfeld und zum Parkplatz zurückschlendern.

Die Runde ist wunderschön, aber auch stark besucht. Wer nicht ausgerechnet zu Sonnenauf- oder -untergang auf dem Gipfel stehen möchte, setzt besser auf die „Zwischenzeiten“: Wir starten im Sommer zum Beispiel gegen 6:30 Uhr am Parkplatz – dann sind die Sonnenaufgangswanderer schon wieder auf dem Abstieg und der Gipfel ist angenehm leer. Ähnliches gilt für den Nachmittag: Ab etwa 15:00 Uhr wird es ruhiger.

Ausrüstung
Im Winter Grödel, windfeste Kleidung für den Gipfel
Beste Jahreszeit
Mai bis Oktober (Almsaison), im Winter bei sicheren Verhältnissen mit Grödel möglich
Anreise & Logistik
Start am Kesselberg Parkplatz. Für weniger Andrang: früh morgens (ab 6:30 Uhr) oder nachmittags (ab 15 Uhr) starten.

Geeignet für: Familien mit Kraxe, Anfänger

Zu beachten: Im Winter sind Grödel erforderlich.

Zur Übersicht auf BrowniesToGo →

Jochberg Runde über Jocheralm und Walchensee

Von Tanja und Kai besucht · zuletzt April 2026 · mehrmals dort
Schwierigkeit
Mittel
Distanz
6,0 km
Dauer
4 h
Anstieg
↑ 650 m
Abstieg
↓ 600 m
Der Jochberg zählt zu den schönsten Aussichtsbergen im Voralpenland – mit Panoramablick auf Walchensee, Kochelsee und die Alpen.
⛶
1200 m1572 m0.0 km1.2 km2.4 km3.6 km4.8 km6.0 km

Untergrund

Untergrund: © OpenStreetMap-Mitwirkende
Varianten
Alternativen zur Hauptroute. Werte gelten nur für die jeweilige Variante.

Der Jochberg (1565 m) ist ein Klassiker unter den Münchner Hausbergen – und das zu Recht. Die Rundtour ab dem Kesselberg über die Jocheralm und zurück am Walchensee-Ufer gehört zu unseren Lieblingstouren.

Aufstieg durch den Wald

Wir starten immer am Kesselberg Parkplatz und nehmen den Steig im Wald Richtung Jochberg. Die ersten 30–45 Minuten steigt es moderat an durch schattigen Wald. Im Winter sind hier Grödel nötig. Durch ein paar Lücken in den Bäumen kommt immer wieder der Blick Richtung Herzogstand und Kochelsee durch.

Sonnenaufgang an der Jocheralm

Kai auf den Wegen am Jochberg

Kai auf dem Weg am Jochberg mit Walchenseeblick

Schmaler Wanderweg mit Blick auf den Walchensee

Blick auf den Walchensee am Abend

Walchensee am Jochberg

Waldweg auf Variante des Rückweg über Walchenseeufer

Wir bleiben auf dem Weg bis zu einer Weggabelung. Nach links geht’s direkt – und etwas steiler – zum Gipfel (ca. 30–40 Minuten). Wir biegen lieber rechts ab Richtung Jocheralm.

Zur Jocheralm und weiter zum Gipfel

Der rechte Weg führt mit deutlich weniger Steigung durch den Wald, hier ist man oft ganz allein unterwegs. Nach einiger Zeit öffnet sich der Wald und man steht an der Jocheralm – bereits mit schönem Blick hoch zum Gipfelkreuz. Wer keine Pause braucht, steigt hinter der Alm weiter bergan. Die Wege sind auch für ungeübte Wanderer gut machbar.

Am Gipfelkreuz erwartet euch ein grandioses 360-Grad-Panorama. Von hier oben seht ihr den Walchensee und Kochelsee, das Oberland mit seinen Seen, und nach Süden das Karwendel, Wetterstein und die Stubaier Alpen. Ein frischer Wind ist hier oben Dauergast – also zumindest im Winter eine warme, windfeste Jacke einpacken, wenn ihr länger oben bleiben möchtet.

Abstieg über Jocheralm und Walchensee-Ufer

Wer direkt und ohne Einkehr absteigen möchte, kann den Steig Richtung Kesselbergparkplatz nehmen. Wir laufen dagegen zurück zur Jocheralm und folgen von dort der Forststraße Richtung Walchensee. Schon nach kurzer Zeit zweigt ein schmaler Steig ab, der parallel zur Straße verläuft – das ist unsere Lieblingsvariante: mit Blick auf den türkisblauen Walchensee und die Alpen. Nach etwa 40 Minuten seid ihr am Seeufer. Jetzt könnt ihr ganz entspannt am Wasser entlang Richtung Urfeld und zum Parkplatz zurückschlendern.

Die Runde ist wunderschön, aber auch stark besucht. Wer nicht ausgerechnet zu Sonnenauf- oder -untergang auf dem Gipfel stehen möchte, setzt besser auf die „Zwischenzeiten“: Wir starten im Sommer zum Beispiel gegen 6:30 Uhr am Parkplatz – dann sind die Sonnenaufgangswanderer schon wieder auf dem Abstieg und der Gipfel ist angenehm leer. Ähnliches gilt für den Nachmittag: Ab etwa 15:00 Uhr wird es ruhiger.

Highlights entlang der Route
Direkt verknüpfte Spots
Gut zu wissen
Beste Jahreszeit
Mai bis Oktober (Almsaison), im Winter bei sicheren Verhältnissen mit Grödel möglich
Ausrüstung
Im Winter Grödel, windfeste Kleidung für den Gipfel
Wichtige Hinweise
•
Im Winter sind Grödel erforderlich.
Anreise & Ablauf
Start am Kesselberg Parkplatz. Für weniger Andrang: früh morgens (ab 6:30 Uhr) oder nachmittags (ab 15 Uhr) starten.

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